
s.o.s. hat eine E-Mail von Bürgermeister Michael Häupl bekommen! Er bedankt sich darin herzlich für den Brief, welchen ihm die Kinder im Zuge des wienXtra Ferienspiels “Mit dem Finger auf der Landkarte” geschickt haben.
Er lässt die Macondo-KinderbürgermeisterInnen lieb grüßen, kann den Garten in diesem Sommer allerdings nicht mehr besuchen, da er gerade selbst auf Urlaub ist.

Wir wünschen ihm und den Kids aus Macondo noch schöne Ferien und vielleicht klappt es ja ein andermal mit einem Besuch im Nachbarschaftsgarten. Wir bleiben dran
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– 17. August 2011
Im Rahmen des Kunst- und Kulturprogramms Nachmittag im Garten fand unter dem Titel “Erinnern & Erzählen” am vergangenen Samstag ein Spaziergang durch die Flüchtlingssiedlung Macondo und deren nähere Umgebung statt. Ausgangspunkt der kleinen, promenadologischen Exkursion war der Nachbarschaftsgarten Macondo. Dort fanden sich an die 15 Interessierten ein, die neben einer kurzen Einführung in die Historie des Ortes samt Überblick in die Eigentums- und Mietverhältnisse – vor allem einen Einblick in das Leben vor Ort bekommen sollten.
Für diesen Einblick sorgte Maria Raso. Sie lebt seit 20 Jahren mit ihrer Familie in Macondo und bewirtschaftet dort seit ebensolanger Zeit eine kleine Grünfläche. Dass diese in der Vergangenheit immer wieder um ein paar Parzellen verlegt werden musste, ist nur eine Geschichte rund um die administrativen Absurditäten, welche vor allem die Grünflächen in Macondo betreffen und für Mieterinnen und Mieter durchaus als Verwaltungshorror tituliert werden dürfen und sich seit der Veräußerung der ehemaligen Bundesimmobilie im Jahr 2000 zu verdichten scheinen. Eine schwierige und herausfordende Situation für alle Beteiligten – doch Maria nimmt´s mit Humor und scheut auch nicht davor zurück, für die Einforderung ihrer Rechte als Mieterin vor Gericht zu ziehen.

An diesem Samstagnachmittag zog es die Gruppe Spazierender vorerst aber in Maria´s blühende Gartenparzelle, wo zukünftige Essiggurken geerntet und verkostet wurden, schmackhafte Physalis genascht und über das Gärtnern gefachsimpelt wurde, bevor es weiter in Richtung Autobahn ging.
Die Wandergruppe erfreute und erfrischte sich an den köstlichen Nektarinen und Beeren aller Art, die den Wegesrand säumten und war doch recht erstaunt, was in unmittelbarer Nähe der stark frequentierten A4 so alles wächst – auch zwei Riesensonnenblumen wurden entdeckt und
angesichts der brütenden Sommerhitze als willkommener Schattenspender genützt.
Zurück in Macondo gab es noch eine Führung durch die Wohnanlage. Angeführt von Tuba ging es hinauf in die luftigen Höhen der Zinnergasse 29 A,
wo die zehnjährige Afghanin seit 2 Jahren mit ihrer Familie lebt. Vom 4. Stock hat man einen schönen Blick auf den Laaerberg und am Horizont zeichnet sich der Wienerwald ab. Die Hitze am Dach ist allerdings groß und Tuba erzählt, dass es im Sommer in den Wohnung hitzetechnisch unerträglich werden kann. So ist die Gruppe nach dem Abstieg auch recht froh, sich im Schatten der Bäume etwas abkühlen zu können und damit ist auch dieser Spaziergang schon wieder Geschichte.
Erinnern & Erzählen / part II (nur für Kinder & Jugendliche)
“wienXtra Fotoworkshop mit Mira Webinger”
9. + 10. August ab 14.00 Uhr
im Nachbarschaftsgarten Macondo
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– 8. August 2011
Zum Abschluss des wienXtra Ferienspiels in Macondo gab es gestern einen Kinderflohmarkt, der aufgrund des starken Regens nicht wie üblich im Nachbarschaftsgarten, sondern im nahe gelegenen Gemeinschaftstraum “Zinnerring” stattfand. Nach anfänglich mäßiger Beteiligung sprach es sich
unter den Kindern der Siedlung schnell herum, welch “heiße” Ware feilgeboten wird und schon bald war der Raum erfüllt mit lebendigem Markttreiben. Ausgestattet mit einem Bündel “Macondo-Kröten” feilschten die Kids um die begehrtesten Stücke und die besten Preise. Großer Beliebtheit erfreuten sich die von Karin Beinsteiner von bbck – brand strategy & advertising gesponserten Schnuller der Firma MAM, für welche wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bedanken möchten!
Auch das Thema Stadtpolitik wurde an diesem Nachmittag aufgeriffen, durften wir doch Farzana Uddin – Bezirksrätin der Grünen – in unserer Mitte begrüßen. Die im indischen Bangalore
geborene Wahlwienerin erklärte uns die Aufgaben der Bezirksvertretung und im Nu waren wir dann auch schon mitten drinnen in einer “echten” Versammlung der Macondo – Kinderbezirksvertretung und stimmten über Anträge ab, die die Kinder
zuvor eingebracht hatten.
Nach der Macondo-Bürgermeisterinnen-Wahl am vergangenen Freitag lautete das Motto also einmal mehr Politik direkt erfahrbar machen. Und wie in der “echten Politik” diskutierten auch die Macondo-Kinderbezirksvertreterinnen und – vertreter wild, bevor es zu einer Abstimmung kam. 
Sehr gefreut haben wir uns gestern auch über den Besuch von wienXtra Geschäftsführerin Andrea Heuermann und Jutta Hofer, welche das Ferienspiel in Macondo von der ersten Stunde an unterstützt und vor allem überhaupt erst ermöglicht hat. Ganz herzlichen Dank für die engagierte Unterstützung und euren Besuch! Und gerne auch nächstes Jahr wieder
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– 29. Juli 2011
Gestern stand beim wienXtra Ferienspiel in Macondo ein Ausflug ins Wiener cinemagic Kinder- und Jugendkino am Programm.Und da wurden die Kinderaugen nach einer Stunde Anreise erstmal riesengroß, nicht nur, weil es für die eine oder andere der erste Kinobesuch war, sondern sie sich plötzlich selbst auf der Leinwand entdecken, wurden doch vor Beginn des Hauptfilms Impressionen aus Macondo gezeigt, die im Vorjahr entstanden sind.
An dieser Stelle ganz herzlichen Dank an die Leiterin des cinemagic Elisabeth Lichtkoppler für das Entgegenkommen und Engagement! 
“Film ab!” hieß es dann für “Drachenzähmen leicht gemacht!” und da gab´s nicht nur Spannung pur auf der Leinwand, sondern auch gleich Popcorn-Alarm bei Ashab. Ja, das gekonnte Balancieren der Naschtüte am Schoß will eben gelernt sein
Die 98 Minuten voller Abenteuer rund um Hicks und seinen gezähmten Drachen Ohnezahn vergingen wie im Flug, die Kinderbeine waren dann aber doch wieder recht froh über Bewegung und die Köpfe voll der Impressionen wilder Kämpfe, großer Worte und einer spannenden Geschichte.
Und bevor´s zurück nach Macondo ging, entstand vor der Oper noch ein kleines Erinnerungsfoto, am Graben gab´s ein Eis und dann war es höchste Zeit, Abschied von der Innenstadt zu nehmen und Richtung Simmering aufzubrechen – mit vielen neuen Eindrücken im Gepäck!

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– 26. Juli 2011
Pünktlich zum Beginn des gestrigen wienXtra Ferienspiels im Nachbarschaftsgarten Macondo setzte sintflutartiger Regen ein und wir konnten uns gerade noch rechtzeitig vor den Wassermassen in den Container flüchten. Der pfeift zwar bereits aus dem letzten Loch, wurde uns dann aber für mehrere Stunden ein willkommener Unterschluft und verwandelte sich kurzfristig zum Rathaus von Macondo – nicht zuletzt aufgrund des lieben Besuchs von Bezirksrätin Ulli Böhm von der SPÖ. 
In kleiner Gruppe widmeten wir uns an diesem Nachmittag der Frage, wie eine große Stadt überhaupt funktioniert und welche Aufgaben an die Stadtregierung gestellt werden.

Wir wollten aber auch wissen, ob und wie man sich als Kind eine Stimme in & für die Stadt verleihen und (politische) Verantwortung übernehmen kann. Eine Schülerzeitung ist z.B. so ein Weg, sich Gehör zu verschaffen und auf Mißstände aufmerksam zu machen.
Victoria, die trotz der widrigen Witterung, aus der Donaustadt nach Macondo gekommen ist, konnte hier einiges aus ihrer Erfahrung als engagierte Schülerin erzählen und berichtete von unterschiedlichen Aufgaben, die in ihrer Klasse vergeben werden – wie etwa die Bücherregalbetreuung.
Der Nachmittag im Container verging wie im Flug und war geprägt von engagierten Fachsimpeleien zwischen Groß und Klein, der einen und anderen Partie Wiener-Linien-UNO, unserer bereits liebgewonnenen “tänzerischen” Straßenbahnfahrt, die sich sogar im Sitzen hervorragend spielen lässt, und einer Wahl zur KinderbürgermeisterIn von Macondo, der einiges an Überzeugungsarbeit der zur Wahl-Stehenden voranging.
Schlussendlich durften alle einmal in die wichtige Rolle des/der Bürgermeisters/in schlüpfen und die kleinen Neo-Bürgermeisterinnen von Macondo verfassten einen Brief
an den “wirklichen” Bürgermeister Dr. Michael Häupl, den sie zu einem Besuch in ihre “Kinderstadt” einladen möchten. Bleibt nur zu hoffen, dass sich das Wetter bis dahin bessert und die Kinder ihr kleines Reich in seiner ganzen Pracht zeigen können.
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– 25. Juli 2011
Gestern gab´s in Macondo jede Menge ELEFANTENGLÜCK. Und warum dies einige Besucherinnen und Besucher des wienXtra Ferienspiels im Nachbarschaftsgarten dazu veranlasste, Kluppen in Nasenklammern umzufunktionieren, lässt sich leicht erklären. Denn hinter dem blumigen Wort verbirgt sich ein Küberl, das randvoll mit dem Mist der grauen Riesen aus Afrika gefüllt ist. Ein kulinarischer Hochgenuss für Pflanzen aller Art, für die feine Kinder- und Erwachsenennase aber eine echte Herausforderung. 
Doch die jungen Gärtnerinnen und Gärtner ließen sich trotz der intensiven Duftnote nicht davon abhalten, den Garten eifrig zu düngen und Mammutbaumsamen auszusäen. Wenn der Turbodünger aus dem Tiergarten Schönbrunn hält was er verspricht, ist der Nachbarschaftsgarten Macondo im nächsten Jahr bereits ein kleiner Urwald.
Die passenden Geschichten dazu erzählte Bábátólá Alóba. Er ist Märchenerzähler und entführte uns in die Weiten Afrikas. Ein Wollknäuel wurde in der lauschenden ZuhörerInnengruppe weitergegeben und es entspann sich daran etwa die Geschichte, wie die Tiere Afrikas ihre Farben bekamen. Auch gesungen wurde an diesem Nachmittag eifrig und zu guter Letzt ein bunter Wandteppich aus Papier gefertigt. Und bunt war das Motto dieses Ferienspiels allemal und mit Heinz Wagner vom kiku Kinderkurier auch pressetechnisch mehr als prominent besetzt.

Höhepunkt des Nachmittags und Gesprächsthema Nummer 1 war aber sicherlich der vor allem olfaktorisch wahrnehmbare “Besuch” aus Schönbrunn. In diesem Zusammenhang möchten wir uns ganz herzlich bei Frau Feldmann von der Pressestelle des Tiergarten Schönbrunn für die freundliche Unterstützung und Kooperation bedanken!
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– 22. Juli 2011
Mehr als 20 Kinder kamen gestern Nachmittag zum wienXtra Ferienspiel “Mit dem Finger auf der Landkarte” in den Nachbarschaftsgarten Macondo. Der Nachmittag stand unter dem Motto “Macondo ist Wien” und wir freuten uns über eine aus unterschiedlichen Bezirken zusammengewürfelte Gästeschar.
Beim Bezirksdomino konnte das Wissen über die Stadt unter Beweis gestellt werden. Tuba und Seung-Chan durften im Sachunterricht besonders aufmerksam gewesen sein und reihten die Dominosteine in Windeseile aneinander.
Auch die Setzleiste zu den Sehenswürdigkeiten der Inneren Stadt war schnell zusammengesetzt und die Kinder gingen daran, die Ringstraße im Nachbarschaftsgarten entstehen zu lassen und ließen dabei ihrer Kreativität freien Lauf.
Eine tänzerische Straßenbahnfahrt mit einem sehr ambintionierten Schaffner namens Laurenz führte uns anschließend durch die Stadt und ermöglichte uns in der Oper den selten Blick von der Bühne in den Zuschauerraum – wir schlüpften in die Rolle des Vogelhändlers und ließen uns von der Zauberflöte betören.
Es versteht sich von selbst, dass ein so erlebnisreicher Ausflug nach dem Verschicken von Postkarten verlangt. Und so dürfen sich unsere Freundinnen und Freunde in Kürze über Grüße aus Macondo freuen.

Am kommenden Donnerstag, den 21. Juli 2011 kommt “Schönbrunn nach Macondo” und der afrikanische Geschichtenerzähle Babatola Aloba wird mit uns in ferne Länder “reisen”.
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– 19. Juli 2011
Das fulminante Finale von aspern UNCOVERED wurde gestern mit einer Müllsammelaktion eröffnet. Rund um die neuen “Wächter” des Gedenkwaldes sammelten die Schülerinnen und Schüler der 5C-Klasse der AHS Heustadelgasse – fachmännisch instruiert von Ing. Alexander Bruny von der MA 49 – Forstverwaltung Lobau – eifrig Weggeworfenes und Liegen-Gelassenes und schon war der Ort perfekt für die kleine, aber feine Abschlusszeremonie, zu der wir als Ehrengäste Claudia Nutz von der w3420 und Bezirksrätin Hilde Dampier begrüßen durften.

Klassensprecher Manuel Maluenda nahm stellvertretend für seine Kolleginnen und Kollegen ein kleines Dankeschön der w3420 für das Engagement seiner Klasse entgegen. Der Stein aus dem ehemaligen Rollfeld des Flughafen Asperns wird von nun an wohl einen Ehrenplatz im Klassenzimmer bekommen.

Zum Abschluss gab es dann auch noch das obligate Gruppenfoto, währenddessen Bezirksrätin Hilde Dampier den QR-Code ausprobierte, der nun eines der drei großen Betonfundamente am südöstlichen Rand des Gedenkwaldes ziert. Und wer wissen möchte, was sich hinter diesem QR-Code verbirgt, radelt am besten mit einem Smartphone vorbei und macht ein Foto. Vielleicht sind es ja dann genau diese Zeile, die am Display erscheinen. Einfach ausprobieren!

An dieser Stelle ganz herzlichen Dank an Josef Lueger (w3420) und Lisa Schmidt (content associates), die das Projekt überhaupt erst ermöglicht haben, Hannah Fischer, David Forster, Fabian Rühle, Tanja Eckstein, Roman Koselsky und die Arbeiter der Alpine, Albert Payr & sein Team der MA 49, Ernst Stern, Martin Lengauer & alle beteiligten jungs, Annemarie Hietler, Claudia Nutz und last but not least die großartige 5C-Klasse der AHS Heustadelgasse mit ihrem Klassenvorstand Ilona Hajnik. DANKE! Und genießt den Sommer!
aspern UNCOVERED – finally!
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– 30. Juni 2011
Die drei Betonfundamente, welche während der Arbeiten für den Versorgungskanal der Seestadt aspern geborgen wurden, zieren nun den Radweg am süd-westlichen Rand des Gedenkwalds. Über die ursprüngliche Funktion der Betonriesen kann nur gemutmaßt werden, am wahrscheinlichsten ist die Variante, dass es sich um ehemalige Grundfesten eines Hangars handelt.

Mit fachmännischer Professionalität und vollem Einsatz wurden die Fundamente Dienstag Nachmittag um ca. 500m an ihren aktuellen Standort versetzt. Mit einem Gewicht von 17, 14 und 12 Tonnen selbst für den mächtigen Kranwagen eine echte Herausforderung. Aber es ist geschafft! An dieser Stelle herzlichen Dank an alle Beteiligten dieser im wahrsten Sinne des Wortes bewegenden Aktion!

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– 29. Juni 2011
Die Holocaust-Überlebende Frau Dr. Hannah Fischer hatte bei ihrem Besuch in der 5C-Klasse der AHS-Heustadelgasse eine klare Message: “Menschen nicht zu diskriminieren!”. Dabei ging sie in ihren Ausführungen detailliert auf ihre eigenen Erfahrungen als Kind jüdischer Eltern in der Zwischenkriegszeit und während des “Dritten Reichs” ein, erzählt, wie sie Diskriminierung in der Schule erlebt hat, was sie über die Rolle der Zivilgesellschaft während der NS-Diktatur denkt und wo sie heute die Gefahr im Miteinander der Religionen und Kulturen sieht.
Hören Sie hier eine kurze Zusammenfassung:
Dr. Hannah Fischer
Auf der Website des Oral-History Projekts “centropa” finden Sie ein ausführliches Interview mit Frau Dr. Fischer, welches Tanja Eckstein führte und das durch historisches Bildmaterial aus dem Privatarchiv von Frau Dr. Fischer ergänzt ist. Einfach HIER klicken und Sie werden umgehend auf die Interviewseite weitergeleitet.
An dieser Stelle sei auch Frau Eckstein recht herzlich gedankt, hat sie doch den Kontakt zu Frau Dr. Fischer hergestellt als wir auf der Suche nach einer Zeitzeugin waren, die einen Bezug zu Aspern hat.
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– 26. Juni 2011